PEF Branchen Ticker
Kurze Deals und Branchen-News der Mitglieder des Private Equity Forums NRW und in Kooperation mit dem Venture Capital Magazin
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Osborne Clarke berät bei Fusion von Likeminded und nilo.health
Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat das Mental-Health-Start-up Likeminded bei der Fusion mit nilo.health beraten. Durch den Zusammenschluss entsteht der neue Marktführer für betriebliche mentale Gesundheitsanwendungen im DACH-Raum.
Likeminded und nilo.health bieten beide digitale B2B-Lösungen für mentale Gesundheit an, die sich auf die Förderung der psychischen Gesundheit von Mitarbeitenden konzentrieren. Die Unternehmen sind bekannt für ihre hochwertigen, personalisierten Angebote und ihre Fähigkeit, messbaren Mehrwert für Unternehmen und deren Belegschaft zu schaffen.
Nun haben die zwei Firmen ihre Fusion bekannt gegeben. Mit dem Zusammenschluss entsteht der neue Marktführer für betriebliche mentale Gesundheitsanwendungen im gesamten DACH-Raum. Ab sofort bedienen sie gemeinsam mehr als 500 Unternehmen und über 100.000 Mitarbeitende in Europa und setzen neue Maßstäbe in diesem wachstumsstarken Segment.
„Mit unserer vereinten Stärke schaffen wir für Unternehmen und deren Mitarbeitende noch mehr Mehrwert, da wir jetzt über eine breitere und tiefere Produktpalette verfügen, die unmittelbare und nachhaltige Ergebnisse liefert“, so Kimberly Breuer, Co-CEO von Likeminded.
Die gebündelten Ressourcen ermöglichen es dem Unternehmen, verstärkt in Forschung und Entwicklung zu investieren, insbesondere in technologische Innovationen wie Künstliche Intelligenz. Mit vereinten Kräften und einer klaren Vision plant das Unternehmen auch eine verstärkte internationale Expansion, um seine Vision über den DACH-Raum hinaus zu verwirklichen. Die langfristigen Ziele sind klar gesteckt: die betriebliche Gesundheitsvorsorge zu revolutionieren und maßgeblich zur Verbesserung der mentalen Gesundheit in Unternehmen beizutragen.
Die Transaktion wurde auf Seiten von Likeminded von Co-CEO und Gründer Maximilian Heberger geleitet. „Wir haben diesen besonders komplexen Merger nur aufgrund der hervorragenden und pragmatischen Unterstützung durch Osborne Clarke zum Erfolg führen können“, so Maximilian Heberger.
Osborne Clarke berät Krypto-FinTech fija bei Finanzierungsrunde
Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat das in München ansässige Krypto-FinTech fija bei seiner Finanzierungsrunde über EUR 1,2 Millionen erfolgreich beraten.
Fija ist ein FinTech mit Sitz in München. Es bietet Unternehmen Software-as-a-Service-Leistungen an. Gegenstand der Leistungen ist die Entwicklung von Krypto-Anlagestrategien im Decentralized Finance (DeFi) Bereich. Das Unternehmen setzt die Strategien mittels Smart-Contracts technisch um und stellt seinen Kunden API-Schnittstellen zur Einbindung auf eigene Plattformen zur Verfügung. Damit ermöglicht das Unternehmen Dritten eigene Krypto-Bestände in sog. DeFi-Protokolle zu investieren und Erträge zu generieren.
Darüber hinaus vergibt das Unternehmen über Tochtergesellschaften sog. Security-Token, die eine Investition in die Anlagestrategien unmittelbar ermöglichen. Zu den Kunden zählen Krypto-Fonds, Exchanges, Anlagevermittler, Krypto-Verwahrer und professionelle Investoren. Fija wurde vor zwei Jahren von Christoph Scholze und Lieven Hauspie gegründet; beide verfügen über umfangreiche FinTech-Erfahrungen. Scholze arbeitete viele Jahre im Produktmanagement von Check24, während Hauspie die technische Entwicklung beim Krypto-Verwahrer Finoa leitete. Tim Federspiel, ein ehemaliger Unternehmensberater bei KPMG, kam 2023 als dritter Mitgründer hinzu.
Nun hat das FinTech seine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei EUR 1,2 Millionen von Investoren erhalten. Die Mittel stammen von den Schweizer Fonds CVVC und Tenity sowie von Heliad aus Frankfurt. Letzterer ist ebenfalls an den Milliarden-FinTechs Raisin und Clark beteiligt.
Breidenbach begleitet Verschmelzung der ENI Spezialschrauben GmbH auf die BC Deutschland GmbH
Breidenbach hat die BC Deutschland GmbH, eine deutsche Tochtergesellschaft der BECK Industries International SPRL, als Teil der weltweit agierenden Cooper Turner Beck Gruppe im Zusammenhang mit der Verschmelzung der ENI Spezialschrauben GmbH auf ihre Muttergesellschaft, die BC Deutschland GmbH, umfassend gesellschafts-, arbeits- und steuerrechtlich beraten.
Die Cooper Turner Beck Gruppe ist eine weltweit führende Unternehmensgruppe in der Herstellung und Lieferung hochfester, sicherheitskritischer Verbindungselemente für große Infrastrukturprojekte. Im Fokus stehen insbesondere die Märkte Energie und Maschinenbau. Als Teil dieser Gruppe hat sich die BC Deutschland GmbH auf dem deutschen Markt als führender Spezialist für Verbindungstechnik positioniert.
Die ENI Spezialschrauben GmbH ging aus der Fusion der Traditionsunternehmen Emil Niggeloh GmbH und Hugo Dürholt GmbH hervor. Die ENI Spezialschrauben GmbH fertigt DIN-, Spezial- und Sonderschrauben sowie Drehteile u.a. für den Anlagen-, Maschinen-, Brücken- und Schiffsbau und wurde im Jahr 2023 im Wege des Share Deals unter Begleitung von Breidenbach durch die BC Deutschland GmbH erworben. Künftig wird dieser Geschäftsbereich unter Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter innerhalb der BC Deutschland fortgeführt und weiterentwickelt.
Die Verschmelzung wurde am 23. Oktober 2024 in Wuppertal beurkundet.