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Osborne Clarke berät Krypto-FinTech fija bei Finanzierungsrunde
Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat das in München ansässige Krypto-FinTech fija bei seiner Finanzierungsrunde über EUR 1,2 Millionen erfolgreich beraten.
Fija ist ein FinTech mit Sitz in München. Es bietet Unternehmen Software-as-a-Service-Leistungen an. Gegenstand der Leistungen ist die Entwicklung von Krypto-Anlagestrategien im Decentralized Finance (DeFi) Bereich. Das Unternehmen setzt die Strategien mittels Smart-Contracts technisch um und stellt seinen Kunden API-Schnittstellen zur Einbindung auf eigene Plattformen zur Verfügung. Damit ermöglicht das Unternehmen Dritten eigene Krypto-Bestände in sog. DeFi-Protokolle zu investieren und Erträge zu generieren.
Darüber hinaus vergibt das Unternehmen über Tochtergesellschaften sog. Security-Token, die eine Investition in die Anlagestrategien unmittelbar ermöglichen. Zu den Kunden zählen Krypto-Fonds, Exchanges, Anlagevermittler, Krypto-Verwahrer und professionelle Investoren. Fija wurde vor zwei Jahren von Christoph Scholze und Lieven Hauspie gegründet; beide verfügen über umfangreiche FinTech-Erfahrungen. Scholze arbeitete viele Jahre im Produktmanagement von Check24, während Hauspie die technische Entwicklung beim Krypto-Verwahrer Finoa leitete. Tim Federspiel, ein ehemaliger Unternehmensberater bei KPMG, kam 2023 als dritter Mitgründer hinzu.
Nun hat das FinTech seine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei EUR 1,2 Millionen von Investoren erhalten. Die Mittel stammen von den Schweizer Fonds CVVC und Tenity sowie von Heliad aus Frankfurt. Letzterer ist ebenfalls an den Milliarden-FinTechs Raisin und Clark beteiligt.
Breidenbach begleitet Verschmelzung der ENI Spezialschrauben GmbH auf die BC Deutschland GmbH
Breidenbach hat die BC Deutschland GmbH, eine deutsche Tochtergesellschaft der BECK Industries International SPRL, als Teil der weltweit agierenden Cooper Turner Beck Gruppe im Zusammenhang mit der Verschmelzung der ENI Spezialschrauben GmbH auf ihre Muttergesellschaft, die BC Deutschland GmbH, umfassend gesellschafts-, arbeits- und steuerrechtlich beraten.
Die Cooper Turner Beck Gruppe ist eine weltweit führende Unternehmensgruppe in der Herstellung und Lieferung hochfester, sicherheitskritischer Verbindungselemente für große Infrastrukturprojekte. Im Fokus stehen insbesondere die Märkte Energie und Maschinenbau. Als Teil dieser Gruppe hat sich die BC Deutschland GmbH auf dem deutschen Markt als führender Spezialist für Verbindungstechnik positioniert.
Die ENI Spezialschrauben GmbH ging aus der Fusion der Traditionsunternehmen Emil Niggeloh GmbH und Hugo Dürholt GmbH hervor. Die ENI Spezialschrauben GmbH fertigt DIN-, Spezial- und Sonderschrauben sowie Drehteile u.a. für den Anlagen-, Maschinen-, Brücken- und Schiffsbau und wurde im Jahr 2023 im Wege des Share Deals unter Begleitung von Breidenbach durch die BC Deutschland GmbH erworben. Künftig wird dieser Geschäftsbereich unter Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter innerhalb der BC Deutschland fortgeführt und weiterentwickelt.
Die Verschmelzung wurde am 23. Oktober 2024 in Wuppertal beurkundet.
Osborne Clarke berät SPiNE bei Pre-Seed-Finanzierungsrunde über EUR 1,5 Millionen
Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat das CleanTech-Start-up SPiNE bei seiner kürzlich abgeschlossenen Pre-Seed-Finanzierungsrunde über EUR 1,5 Millionen beraten.
SPiNE, gegründet Februar 2024 von den drei Energiewirtschaftsexperten Dr. Ron Melz, Dr. Thomas Müller und Dr. Martin Stötzel, möchte sichere, saubere und günstige Energieversorgung für alle Endkunden ermöglichen. Dabei setzt das Unternehmen auf den flächendeckenden Roll-out von Smart Metern, also vernetzten Stromzählern, damit durch die Digitalisierung des Messwesens eine effiziente Steuerung von Ladeinfrastruktur, Wärmepumpen und Batteriespeichern möglich wird. Damit Smart Meter für Endkunden kostengünstig, flexibel und jederzeit erweiterbar bleiben, entwickelt SPiNE einen neuen „Middleware“-Layer als Schnittstelle zwischen Smart-Meter-Infrastruktur und Energie-Anwendungen.
Nun hat das Start-up seine erste Finanzierungsrunde in Höhe von EUR 1,5 Millionen abgeschlossen. Als Investoren konnte ein Konsortium bestehend aus der österreichischen VERBUND X Ventures, Bayern Kapital, Superangels und Scrape Ventures gewonnen werden. Die Finanzierung wird SPiNE vor allem zum Aufbau des Teams und zur technischen Produktentwicklung nutzen. Zudem konnten in der Runde starke Partner gewonnen werden, die – wie SPiNE verlauten lässt – mit Branchenexpertise und ihrem internationalen Marktzugang die Vision des Start-ups teilen und fördern.