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I-ADVISE berät beim Verkauf der Mehrheit an der deutschen Open-Access-Plattform vitroconnect an Oakley Capital

Oakley Capital („Oakley“), ein führender paneuropäischer Private Equity-Investor im Mid-Market, beteiligt sich mehrheitlich über seinen Oakley Capital Origin Fund II an vitroconnect, einer führenden Open-Access-Plattform in Deutschland.

Das Investment erfolgt gemeinsam mit Gründer und CEO Dirk Pasternack und dem Managementteam, die das Unternehmen auch weiterhin leiten werden. Der Abschluss der Transaktion wird zum Ende des ersten Halbjahrs 2024 erwartet, vorbehaltlich erforderlicher regulatorischer Freigaben. Die Beteiligung an vitroconnect fügt sich in die langjährige Erfolgsgeschichte von Oakley ein und ist das erste Investment aus dem Origin Fund II. Der Vorgängerfonds Origin Fund I erwarb kurz vorher Horizons Optical.

Die in Gütersloh ansässige vitroconnect bringt Anbieter von Breitbandanschlüssen mittels einer proprietären Softwareplattform und Schnittstellenlogik mit Resellern zusammen. Zu den Kunden des Unternehmens zählt ein Großteil der führenden Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Darüber hinaus bietet vitroconnect über seine „Carrier Aggregation Platform“ (CAP) Prozessautomatisierung, Netzbetrieb, Handel und White-Label-Dienste an.

vitroconnect weist in den vergangenen drei Jahren ein zweistelliges Wachstum auf und verfügt auf dem stark fragmentierten und technologisch heterogenen deutschen Breitbandmarkt über eine außerordentlich gute Marktposition, um von der starken Zunahme der „Fiber to the Home“-Technologie (FTTH) zu profitieren. Dirk Pasternack, Gründer und CEO von vitroconnect, sagt dazu: „Die umfassende Expertise von Oakley im Software- und Telekommunikationssektor und die ausgewiesene Fähigkeit, Unternehmen in Phasen des Marktumbruchs zu unterstützen, haben uns überzeugt. Mit Oakley haben wir einen idealen Partner gefunden, um gemeinsam die nächste Phase des Wachstumsplans von vitroconnect in Angriff zu nehmen.

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Gesellschafter der Foerst GmbH veräußern sämtliche Geschäftsanteile an die 123fahrschule Holding GmbH

Die Breidenbach Rechtsanwälte GmbH hat die Gesellschafter der Foerst GmbH mit Sitz in Wiehl im Zusammenhang mit der Veräußerung sämtlicher Geschäftsanteilea n die 123fahrschule Holding GmbH im Wege eines Share Deals beraten. Der Kaufpreis für die Geschäftsanteile kann bzw. soll in Aktien der Schwestergesellschaft 123fahrschuleSE gezahlt werden.

Daher wurden in der Transaktion die Bedingungen für eine entsprechende Kapitalerhöhung bei der 123fahrschule SE ausgehandelt und vereinbart. Als Pionier in der Fahrsimulation brachte die Foerst GmbH bereits 1976 den weltweit ersten kommerziellen Fahrsimulator auf den Markt. Aufbauend auf ihrer langjährigen Expertise entwickelt und produziert das Unternehmen Simulatoren für PKWs, LKWs und Busse, die sowohl im Inland als auch international für die Fahrausbildung und andere Anwendungen eingesetzt werden.

Die 123fahrschule SE ist eine im Jahr 2016 gegründete, digital getriebene Fahrschulkette mit Fokus auf E-Learning. Mit bundesweit mehr als 50 Standorten ist die 123fahrschule bereits heute die größte Fahrschulkette im B-Segment und plant die weitere Expansion auf bis zu 200 Standorte in den nächsten Jahren.

Der Kaufvertragwurde am 10. Mai 2024 durch Herrn Notar Dr. Buschbaummit Sitz in Köln beurkundet.

Eine Gruppe von Menschen sitzt und steht auf einer Terrasse am Flussufer bei Sonnenuntergang. Die Szene ist von Bäumen gesäumt, und im Hintergrund ist der Fluss mit einigen Booten und dem gegenüberliegenden Ufer zu sehen. Die Menschen unterhalten sich in kleinen Gruppen, während die Sonne tief am Himmel steht und ein warmes Licht auf die Szene wirft.

Rückblick auf die 18. Private Equity-Konferenz NRW

KI – das war das zentrale Thema der 18. PE-Konferenz NRW. Ja, das Thema wird Wirtschaft und Gesellschaft verändern, nur ist es keine Zukunftsmusik mehr, sondern wir sind schon mitten in diesem Veränderungsprozess. Und ja, natürlich eröffnet KI Chancen und damit unsere Wirtschaft Teil dieser Entwicklungen ist und bleibt, erfordert es Förderung, Finanzierungen und Beteiligungskapital.

Gleichwohl kann KI natürlich auch negative Auswirkungen haben und die technologische Entwicklung ist wieder einmal schneller, als unsere Legislative. Was KI bereits kann, ist manchmal schon jetzt beängstigend, was auf der PE-Konferenz auch deutlich angesprochen wurde.

Zwei Personen stehen auf einer Bühne und halten einen großen Scheck über 3000 Euro in den Händen. Im Hintergrund ist ein Bildschirm mit der Aufschrift “18. Private Equity-Konferenz NRW” und “HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH” zu sehen.
Natascha Grosser überreicht einen Scheck an Companyon Analytics

Viele junge Unternehmen zeigten KI-Lösungen, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle für alle Bereiche unseres täglichen Lebens. Ihre Produkte sollen dabei helfen, Prozesse zu optimieren, zu analysieren, zukünftige Entwicklungen besser abzuschätzen und letztlich Entscheidungen besser treffen zu können.

Spannende Diskussionen, anregende Vorträge, ein Speed-Dating und 3 Pitch-Sessions, bei denen Unternehmens-Teams aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden gegeneinander antraten und ihre Geschäftsmodelle vorstellten, ergaben ein rundum gelungenes und spannendes Programm – nicht zu vergessen, das anschließende Get-together bei einem herrlichen Sonnenuntergang am Rhein, bei dem auch Hunger und Durst nicht zu kurz kamen.

Eine Gruppe von Menschen sitzt aufmerksam in einem Veranstaltungsraum. Im Vordergrund sind zwei Personen mit Mikrofonen zu sehen, eine in einem gestreiften Oberteil und die andere in einem schwarzen Blazer. Weitere Personen sitzen dahinter, alle in eine Richtung schauend und konzentriert zuhörend. Der Raum ist in gedämpftem Licht mit blauen und violetten Akzenten beleuchtet.
Sascha Lobo und NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur waren Gäste auf der 18. PE Konferenz NRW. (Foto: Maik Meid)

Danke dafür an die NRW.BANK! Am Ende des Tages dürfte jeder mit neuen Erkenntnissen und Kontakten nach Hause gegangen sein. Und nach dem Publikums-Voting durfte der Gewinner des Euregional Start-Up Pitch sogar mit einem Preisgeld von uns in Höhe von 3.000 Euro für das überzeugendste KI-Geschäftsmodell nach Hause gehen.

Herzlichen Glückwunsch nochmals an dieser Stelle an Companyon Analytics GmbH!