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Osborne Clarke berät M13 und firstminute capital beim Verkauf ihrer Anteile an der KI-Reiseplanungsplattform Layla an Expedia Group
Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat die Venture-Capital-Investoren M13 und firstminute capital beim Verkauf ihrer Geschäftsanteile an Layla, einer KI-basierten Reiseplanungs- und Buchungsplattform, im Rahmen der Übernahme durch Expedia Group rechtlich beraten.
Layla, 2023 von Saad Saeed (Mitgründer von Flink) und Sardar Bali gegründet, unterstützt Reisende dabei, nahtlos von der ersten Inspiration über die Erstellung individueller Reisepläne bis hin zur konkreten Buchung zu gelangen – über einen dialogbasierten, digitalen KI-Reiseagenten. Die Plattform deckt dabei den gesamten Reiseverlauf ab und hilft Nutzern Flugverbindungen, Unterkünfte, Aktivitäten, Restaurants und Transportoptionen in einer personalisierten Konversation zu entdecken und zu kombinieren.
Die Expedia Group, ein globaler Travel-Marktplatz mit einem umfassenden Marken- und Angebotsportfolio, beschleunigt mit der Akquisition seine KI-Strategie im Bereich Reiseplanung und Buchung. Durch die Verbindung von Laylas Planungs- und Personalisierungsfunktionen mit dem Angebot von Expedia sollen stärker personalisierte Reiseerlebnisse geschaffen werden, die Reisende von der ersten Idee bis zur Buchung begleiten. Die Transaktion steht zugleich für den wachsenden Einfluss KI-basierter Geschäftsmodelle im internationalen Reisemarkt und zeigt, wie stark Investoren und Strategen inzwischen auf conversational AI und datengetriebene Personalisierung setzen.
Umfassende Beratung zur Strukturierung der Transaktion
Osborne Clarke hat M13 und firstminute capital umfassend zu den gesellschaftsrechtlichen, steuerlichen und vertraglichen Aspekten der Transaktion beraten, einschließlich der Strukturierung des Anteilsverkaufs und der Verhandlung der Transaktionsdokumentation mit Expedia Group.
Über Osborne Clarke
Osborne Clarke ist eine internationale Wirtschaftskanzlei mit über 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 25 Standorten weltweit, davon über 280 Anwältinnen und Anwälte in Berlin, Hamburg, Köln und München. Mit dem Anspruch „Helping you succeed in tomorrow’s world“, ausgeprägter Branchenkenntnis durch Vernetzung und herausragender Kompetenz in Themen der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen, der Dekarbonisierung und rund um Urban Dynamics berät und vertritt Osborne Clarke Unternehmen und Unternehmer in allen praktisch relevanten Fragen des Wirtschaftsrechts.
Crowe berät 1Q Health bei der Übernahme der Gelpell AG
Crowe hat die 1Q Health Gruppe („1Q Health“), ein Portfoliounternehmen der NORD Holding im Bereich CDMO für Nahrungsergänzungs- und Arzneimittel, bei der Übernahme der Gelpell AG („Gelpell“), einem Schweizer Softgel-Spezialisten, beraten.
Die Gelpell AG ist auf die Entwicklung und Lohnherstellung von Weichgelatinekapseln (Softgels), Hartkapseln und vegetarischen Kapseln spezialisiert. Das Unternehmen bietet seinen Kunden einen umfassenden Full-Service, von der Produktentwicklung über regulatorische Unterstützung bis hin zu vielfältigen Verpackungslösungen und flexiblen Chargengrößen.
1Q Health ist ein führender europäischer NEM und Pharma CDMO und Entwicklungspartner. Der Fokus der Gruppe liegt auf der Begleitung von dynamischen Kunden über den gesamten Produktlebenszyklus und darüber hinaus von Entwicklung über Produktion bis Logistik und regulatorischem Support. An hochmodernen Produktionsstandorten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und nun auch in der Schweiz werden Softgels, Hartsteckkapseln, Liquida, Pulver und Tabletten unter GMP- und IFS/FSSC-Bedingungen produziert. Darüber hinaus unterstützt 1Q Health Kunden bei ihrer internationalen Vermarktung und ihrer Online-Präsenz.
Die Übernahme der Gelpell AG ist ein wichtiger strategischer Schritt für die 1Q Health Gruppe: Sie stärkt die Präsenz im DACH-Raum und erweitert das Portfolio um eine weitere technologisch anspruchsvolle und attraktive Darreichungsform.
Rautenberg & Company berät Stibbe Participaties beim Verkauf der Stork Plastics Machinery an ARBURG
Das Team von Rautenberg & Company hat Stibbe Participaties B.V. beim Verkauf der Stork Plastics Machinery B.V. an ARBURG beraten. Das Signing der Transaktion erfolgte im Juli 2026. Das Closing wird für September 2026 erwartet.
Stibbe Participaties ist ein niederländisches Family Office, das auf Buy-and-Build-Strategien für industrielle Fertigungsunternehmen weltweit spezialisiert ist. Das von Philip Stibbe gegründete Unternehmen konzentriert sich auf den Erwerb und die Weiterentwicklung von Nischenspezialisten mit starken technologischen Kompetenzen und langfristigem Wachstumspotenzial.
Stork Plastics Machinery mit Sitz in Hengelo (Niederlande) ist ein spezialisierter Hersteller von Hochleistungs-Spritzgießmaschinen für Verpackungsanwendungen. Das Unternehmen ist insbesondere für große, hochgeschwindigkeitsfähige Top-Tier-Lösungen mit Schließkräften von mehr als 5.000 kN bekannt.
ARBURG ist als deutsches Familienunternehmen global führend in der Herstellung von Spritzgießmaschinen sowie Automatisierungslösungen für die Kunststoffverarbeitung. Dank seiner führenden Technologiekompetenz und seines hohen Qualitätsanspruchs verfügt das Unternehmen über einen weltweit etablierten Kundenstamm. ARBURG beschäftigt rund 3.400 Mitarbeiter an 37 Standorten in 27 Ländern.
Die Transaktion führt zwei etablierte Marktteilnehmer zusammen, stärkt deren internationale Vertriebs- und Serviceplattform und schafft erheblichen Mehrwert durch die Realisierung von Synergien entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Als exklusiver Sell-Side M&A Lead Advisor hat das Team Stibbe Participaties während des gesamten Transaktionsprozesses beraten, mit besonderem Fokus auf die strategischen sowie M&A-bezogenen Aspekte der Transaktion.