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Osborne Clarke berät redalpine bei USD 15 Millionen Seed-Finanzierungsrunde der KI-gestützten Customer-Operations-Plattform telli
Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat redalpine, einen führenden europäischen Venture-Capital-Investor mit Fokus auf technologiegetriebene Wachstumsunternehmen, bei ihrer Beteiligung an der Seed-Finanzierungsrunde des Berliner AI-Start-ups telli rechtlich beraten. telli, ein auf KI-gestützte Customer-Operations für B2C-Unternehmen spezialisiertes Unternehmen, sammelte in der Runde USD 15 Millionen ein und erhöhte sein Gesamtfinanzierungsvolumen damit auf USD 18,5 Millionen. Lead-Investor ist redalpine; weitere Mittel stammen von Cherry Ventures, Y Combinator, Mutschler sowie mehreren Business Angels.
telli wurde 2024 von Finn zur Muehlen, Philipp Baumanns und Seb Hapte-Selassie gegründet. Das Gründerteam verbindet operative Erfahrung im schnellen Aufbau von Vertriebs- und Serviceorganisationen – unter anderem beim Energie- und Wärmetechnikunternehmen Enpal – mit ausgewiesener Software- und KI-Expertise. Auf Basis dieser Kombination entwickelt telli eine Plattform, mit der Unternehmen KI-Agenten über Voice, Chat, SMS, WhatsApp und E-Mail einsetzen können, um kundennahe Prozesse zu automatisieren und zugleich die Qualität der Kundenkommunikation zu verbessern.
Kern der Plattform ist der KI-Coworker „Charlie“, der Kundenserviceteams dabei unterstützt, KI-Agenten aufzusetzen, Systemlandschaften anzubinden, Gespräche zu analysieren, Probleme zu identifizieren und Customer-Operations kontinuierlich datenbasiert zu optimieren. Die Agenten von telli übernehmen bereits heute Millionen von Kundeninteraktionen für Unternehmen von der KMU bis zum Großunternehmen, qualifizieren Leads, buchen Termine, führen Follow-ups durch und lösen Serviceanfragen – unter anderem für Sky, Viessmann, Enpal und Vaillant.
Die Seed-Finanzierungsrunde gilt als Signal für den europäischen Markt für KI-gestützte Sprach- und Multi-Channel-Agenten. Sie zeigt, dass internationale Investoren bereit sind, früh und substanziell in Plattformen zu investieren, die Customer-Operations neu denken und menschliche Teams durch spezialisierte KI-Coworker skalierbar ergänzen.
„Wir haben diesen Markt über längere Zeit begleitet, und die telli-Gründer sind das technisch außergewöhnlichste und zugleich komplementärste Team, das wir bislang gesehen haben“, sagt Sebastian Becker, General Partner bei redalpine. „Der Wert, den Voice-Agents über Enterprise-Automatisierung hinweg freisetzen werden, ist enorm – und wir sind überzeugt, dass telli hervorragend positioniert ist, um diese Chance zu nutzen.“
Umfassende Beratung zur Strukturierung der Seed-Finanzierungsrunde
Osborne Clarke hat redalpine umfassend zu den gesellschaftsrechtlichen und vertraglichen Aspekten ihrer Beteiligung an der Seed-Finanzierungsrunde beraten. Dies umfasste insbesondere die Ausgestaltung der Investmentstruktur, die Verhandlung der Finanzierungsdokumentation mit dem internationalen Investorenkreis sowie die Abstimmung der venture-capital-typischen Beteiligungs- und Governance-Regelungen mit den Anforderungen eines wachstumsorientierten AI- und Software-Unternehmens.
Über Osborne Clarke
Osborne Clarke ist eine internationale Wirtschaftskanzlei mit über 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 25 Standorten weltweit, davon über 280 Anwältinnen und Anwälte in Berlin, Hamburg, Köln und München. Mit dem Anspruch „Helping you succeed in tomorrow’s world“, ausgeprägter Branchenkenntnis durch Vernetzung und herausragender Kompetenz in Themen der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen, der Dekarbonisierung und rund um Urban Dynamics berät und vertritt Osborne Clarke Unternehmen und Unternehmer in allen praktisch relevanten Fragen des Wirtschaftsrechts.
Osborne Clarke berät redalpine bei Deutschlands bisher größter Seed-Finanzierungsrunde über USD 55 Millionen des Robotik-Start-up MicroAGI
Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat redalpine, einen führenden europäischen Venture-Capital-Investor mit Fokus auf technologiegetriebene Wachstumsunternehmen, bei ihrer Beteiligung an der Seed-Finanzierungsrunde des Münchner Robotik-Start-ups MicroAGI rechtlich beraten. MicroAGI, ein auf die schnelle und sichere Einführung von Industrierobotern spezialisiertes Unternehmen, sammelte in der Runde USD 55 Millionen ein – nach Unternehmensangaben die bislang größte Seed-Finanzierungsrunde in der Geschichte des deutschen Start-up-Ökosystems. Lead-Investor war der internationale VC Hummingbird, weitere Mittel stammen neben redalpine von Northzone, LocalGlobe und Village Global.
MicroAGI entwickelt mit seiner Atlas-Plattform eine Daten- und Deployment-Lösung, mit der Industrieunternehmen Roboter schneller produktiv in Fabriken und Logistikzentren einsetzen können. Das Unternehmen erfasst Betriebsdaten direkt im laufenden Betrieb, strukturiert sie für KI-gestützte Trainingsprozesse und optimiert die eingesetzten Roboter für werksspezifische Aufgaben. Gegründet wurde MicroAGI erst vor rund zehn Monaten von ehemaligen Formel-1-Ingenieuren, unter anderem vom früheren Red-Bull-Racing-Ingenieur Bercan Kilic; neben dem Hauptsitz in München betreibt das Start-up ein Forschungszentrum im Umfeld der ETH Zürich sowie weitere Standorte in London und New York.
Mit der Finanzierung will MicroAGI seine Plattform Atlas in weiteren Industriebereichen ausrollen, zusätzliche Engineering-Teams aufbauen und massiv Rechenkapazitäten einkaufen. Die Runde gilt als Signal für den europäischen Robotik- und KI-Sektor: Sie unterstreicht die zunehmende Bereitschaft internationaler Investoren, sehr früh und in großer Tiefe in physische Automatisierungslösungen zu investieren, die Europas industrielle Basis stärken und zugleich globale Lieferkettenrisiken adressieren.
„Automatisierung und Robotik geben uns die Chance, die Fertigung nach Europa zurückzuholen: vollautomatisierte Fabriken, die Europas technologische Stärke nutzen und zugleich teure Transportwege, Lieferkettenrisiken und Abhängigkeiten von anderen Ländern eliminieren“, sagt Sebastian Becker, Partner bei redalpine.
Umfassende Beratung zur Strukturierung der Seed-Finanzierungsrunde
Osborne Clarke hat redalpine umfassend zu den gesellschaftsrechtlichen und vertraglichen Aspekten ihrer Beteiligung an der Seed-Finanzierungsrunde beraten. Dies umfasste insbesondere die Ausgestaltung der Investmentstruktur, die Verhandlung der Finanzierungsdokumentation mit dem internationalen Investorenkonsortium sowie die Abstimmung der typischen Venture-Capital-Governance-Regelungen mit den Anforderungen eines stark wachstumsorientierten Robotik- und KI-Unternehmens.
Mit ihrer Expertise im Bereich Venture Capital, Tech-Transaktionen und regulierter Industrien konnte Osborne Clarke redalpine bei der pragmatischen und zugleich marktkonformen Umsetzung der Beteiligung unterstützen und so zu einem wichtigen Baustein für die weitere Skalierung von MicroAGI beitragen.
Über Osborne Clarke
Osborne Clarke ist eine internationale Wirtschaftskanzlei mit über 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 25 Standorten weltweit, davon über 280 Anwältinnen und Anwälte in Berlin, Hamburg, Köln und München. Mit dem Anspruch „Helping you succeed in tomorrow’s world“, ausgeprägter Branchenkenntnis durch Vernetzung und herausragender Kompetenz in Themen der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen, der Dekarbonisierung und rund um Urban Dynamics berät und vertritt Osborne Clarke Unternehmen und Unternehmer in allen praktisch relevanten Fragen des Wirtschaftsrechts.
Osborne Clarke berät Stenon bei Series-B-Finanzierungsrunde über EUR 18 Millionen für Echtzeit-Bodenanalysen
Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat die Stenon GmbH, ein AgTech-Start-up mit Sitz in Potsdam, bei ihrer Series-B-Finanzierungsrunde in Höhe von EUR 18 Millionen beraten. Die Runde soll die weitere Internationalisierung der Echtzeit-Bodenanalyseplattform FarmLab sowie die nächste Technologiegeneration mit vollständig in Landmaschinen integrierten Sensorsystemen finanzieren.
Die Series-B-Finanzierungsrunde wird vom niederländischen Impact-Investor Pymwymic angeführt. Als neuer Investor beteiligt sich zudem der DeepTech & Climate Fonds (DTCF). Zu den bestehenden Kapitalgebern zählen Atlantic, Oyster Bay, Founders Fund, TIME Ventures (die Investmentgesellschaft von Salesforce-Gründer Marc Benioff) sowie Bernd Hoffmann, ehemaliger Vice President bei AGCO und Claas. Die Transaktion unterstreicht die wachsende Bedeutung datengetriebener Präzisionslandwirtschaft und die Rolle europäischer DeepTech-Unternehmen beim Aufbau nachhaltiger Agrarinfrastrukturen.
Gegründet im Jahr 2018 und mit Hauptsitz in Potsdam ist die Stenon GmbH der weltweit führende Anbieter für digitale Echtzeit-Bodendaten. Die FarmLab-Plattform kombiniert proprietäre Sensorik, Künstliche Intelligenz und Software, um zentrale Bodenparameter direkt im Feld zu messen und in Handlungsempfehlungen zu übersetzen. So will Stenon Agrarhändler, Maschinenhersteller, Agrarberater und Lebensmittelproduzenten dazu befähigen Effizienz, Nachhaltigkeit und Erfolg entlang der gesamten landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette zu steigern.
„AgTech-Finanzierungen wie die Series B von Stenon zeigen, wie datengetriebene Technologien zu einem zentralen Infrastrukturbaustein für moderne Landwirtschaft werden“, so Robert Marx, Counsel bei Osborne Clarke. „Die Kombination aus KI, Sensorik und Echtzeitdaten schafft eine neue Qualität in der Düngungssteuerung – und zeigt zugleich, wie Venture Capital und klimaorientierte Fonds gemeinsam skalierbare Lösungen für eine ressourceneffiziente Agrarproduktion fördern können.“
Umfassende Beratung zur Strukturierung der Series-B-Finanzierungsrunde
Osborne Clarke hat Stenon umfassend zu den gesellschaftsrechtlichen und vertraglichen Aspekten der Series-B-Finanzierungsrunde beraten. Dies umfasste insbesondere die Strukturierung der Beteiligung, die Ausgestaltung der venture-capital-typischen Beteiligungs- und Governance-Regelungen sowie die Verhandlung der Finanzierungsdokumentation mit einem international zusammengesetzten Investorenkreis.
Über Osborne Clarke
Osborne Clarke ist eine internationale Wirtschaftskanzlei mit über 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 25 Standorten weltweit, davon über 280 Anwältinnen und Anwälte in Berlin, Hamburg, Köln und München. Mit dem Anspruch „Helping you succeed in tomorrow’s world“, ausgeprägter Branchenkenntnis durch Vernetzung und herausragender Kompetenz in Themen der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen, der Dekarbonisierung und rund um Urban Dynamics berät und vertritt Osborne Clarke Unternehmen und Unternehmer in allen praktisch relevanten Fragen des Wirtschaftsrechts.