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Rautenberg & Company berät SPIE bei der Übernahme der SD Fiber.
Das Team von Rautenberg & Company hat SPIE Germany Switzerland Austria bei der Übernahme der SD Fiber beraten. Das Signing der Transaktion erfolgte im Juli 2025, das Closing wird in Kürze erwartet.
SPIE Germany Switzerland Austria ist eine Unternehmenseinheit der SPIE Gruppe und der führende europäisch Multitechnik-Dienstleister für Gebäude, Anlagen und Infrastrukturen. Mit ihrem breiten Know-how und ihrer Begeisterung für technische Dienstleistungen engagiert sich SPIE gemeinsam mit ihren Kunden für eine klimafreundliche und digitale Zukunft. Mit dieser Transaktion erweitert und stärkt SPIE ihr Dienstleistungsangebot und ihre Kompetenz im Glasfaserausbau in der Schweiz und in Deutschland.
SD Fiber ist ein Spezialist für den Ausbau von Glasfasernetzen bis zur Straße (FTTS), bis zum Gebäude (FTTB) und bis in die Wohnung (FTTH). Das Unternehmen bietet Turnkey-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Planung über Tiefbau und Installation bis hin zu Inbetriebnahme, Wartung und Störungsbehebung. Zudem ist SD Fiber im Bereich Smart Metering aktiv und installiert digitale Stromzähler – ein notwendiger Baustein für eine intelligente Energienutzung.
Unser Team unterstützte SPIE Germany Switzerland Austria bei der Übernahme mit einer Commercial Due Diligence.
NRW.BANK stärkt digitale Resilienz im Mittelstand
Cybersecurity-Start-up sammelt 715.000 Euro für innovative Sicherheitslösung ein
Das Cybersecurity-Start-up SMB Cybersecurity GmbH aus Kreuztal hat in einer ersten Seed-Finanzierungsrunde 715.000 Euro eingesammelt. Beteiligt ist auch die NRW.BANK über ihr Förderprogramm NRW.SeedCap. Das Start-up unterstützt mit ihrer Plug-and-Play-Lösung DEFENDERBOX kleine und mittlere Unternehmen dabei, IT-Sicherheitslücken automatisiert zu erkennen und zu beseitigen. Ziel ist es, die digitale Transformation mittelständischer Unternehmen durch mehr IT-Sicherheit zu stärken.
„Die digitale Transformation kann nur gelingen, wenn Unternehmen in der Lage sind, sich gegen Cyberangriffe effektiv zu schützen“, sagt Johanna Antonie Tjaden-Schulte, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. „Mit unserer Beteiligung fördern wir die Weiterentwicklung der DEFENDERBOX und stärken so die Cyberresilienz kleiner und mittlerer Unternehmen. Das ist gerade heutzutage ein wichtiger Beitrag zur erfolgreichen Digitalisierung und damit zur Transformation des Wirtschaftsstandorts Nordrhein-Westfalen – und darüber hinaus.“
„Die Unterstützung durch die NRW.BANK ist für uns ein starkes Signal“, bestätigt Markus Schulte, CEO und Gründer der DEFENDERBOX. „Auch für unser Produkt, unsere Mission und den Bedarf im Markt. Mit der DEFENDERBOX wollen wir Cybersicherheit für den Mittelstand endlich einfach machen. Die Finanzierung gibt uns den nötigen Schub, um unsere Managed Service Lösung weiterzuentwickeln, neue Märkte zu erschließen und kleinen Unternehmen den Schutz zu bieten, den sie heute dringend benötigen.“
Sicherheitslösung für Unternehmen mit begrenzten IT-Ressourcen
Die DEFENDERBOX der SMB Cybersecurity GmbH wurde speziell für kleine und mittlere Unternehmen mit begrenzten IT-Kapazitäten entwickelt. Die Lösung identifiziert automatisch potenzielle Sicherheitslücken in IT-Netzwerken – ohne komplexe Einrichtung oder spezielles Fachwissen. Die einfache Handhabung, der automatisierte Betrieb und die im Reporting nach Priorität aufgelisteten Handlungsempfehlungen machen sie zu einem wirkungsvollen Instrument, um den Schutz vor Cyberrisiken im Mittelstand deutlich zu verbessern.
Finanzierung unterstützt Wachstum und Innovation
Das eingesammelte Kapital wird für die Weiterentwicklung der Technologie, neue Produkte und Services sowie den Ausbau des Partnernetzwerks und die Gewinnung neuer Kundengruppen eingesetzt. Mit dem Ziel, die Lösung künftig auch international anzubieten, plant das Unternehmen mittelfristig die Expansion in europäische Märkte.
Dafür stellt die NRW.BANK 200.000 Euro über das Programm NRW.SeedCap bereit. Voraussetzung dafür war, dass vier Business Angels ihre Beteiligung zugesagt hatten. Deren Investment wurde seitens der NRW.BANK entsprechend erhöht. Möglich sind über das Programm bis zu 500.000 Euro als direkte Beteiligung innerhalb der ersten drei Jahre nach Gründung bei einem Erstantrag und bis fünf Jahre bei einem Folgeantrag – auch verteilt über mehrere Finanzierungsrunden.
Weitere Informationen zur Förderung von Start-ups erhalten Sie unter www.nrwbank.de/start-up-start
NETWORK berät COPERITUS bei der Veräußerung einer Mehrheitsbeteiligung
Die Gesellschafter der Coperitus GmbH („COPERITUS“), Coburg, einem führenden Software- und IT-Dienstleister für den Finanzdienstleistungssektor, haben eine Mehrheitsbeteiligung an die Waldegg Equity Partners GmbH („WALDEGG“), München, veräußert. NETWORK hat die Gesellschafter der COPERITUS exklusiv bei der Vorbereitung und Umsetzung der Unternehmensveräußerung beraten.
TRANSAKTION
Die Gesellschafter der COPERITUS veräußern eine Mehrheitsbeteiligung an WALDEGG. Mit der Transaktion wurde eine langfristige, auf weiteres Wachstum angelegte Nachfolgelösung für COPERITUS umgesetzt. Die Gründungsgesellschafter unterstützen dies durch eine Rückbeteiligung.
UNTERNEHMEN
COPERITUS ist ein führender Software- und IT-Dienstleister für den Finanzdienstleistungssektor. Das Unternehmen entwickelt Lösungen für internationale Großbanken und nationale Broker mit Fokus auf dem Investmentgeschäft und den damit verbundenen Lösungen, wie Trading-Plattformen und Portfolio-Systemen. Zudem bietet COPERITUS Beratungs- und Entwicklungsleistungen in den Bereichen Banking, Brokerage und Wealth Management an.
WALDEGG beteiligt sich als Kapitalpartner an erfolgreichen, mittelständischen Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Dabei versteht sich WALDEGG als langfristiger Partner für Unternehmer in Nachfolge- oder Wachstumssituationen.