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Osborne Clarke berät Redstone / VR Ventures und PROfounders bei Investition in CarbonX
Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat die beiden Investoren Redstone / VR Ventures und PROfounders bei der kürzlich abgeschlossenen Finanzierungsrunde des ClimateTech-Start-ups CarbonX beraten.
CarbonX, 2014 gegründet, hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen auf ihrem Weg zur Klimaneutralität zu begleiten, indem es den Zugang zu hochwertigen und dauerhaften Lösungen zur Entnahme von CO2 (auf Englisch „Carbon Dioxide Removal“, kurz: CDR) erleichtert.
Ihre Lösung: eine Plattform, durch die Unternehmen in Kontakt mit ausgewählten CDR-Initiativen treten können. Diese Projekte nutzen Technologien wie Direct Air Capture, Biomass CDR, Enhanced Weathering oder Ocean CDR, um CO2 dauerhaft aus der Atmosphäre zu entnehmen.
Nun konnte CarbonX seine neue Finanzierungsrunde mit Unterstützung von Redstone / VR Ventures, PROfounders und Engie New Ventures erfolgreich abschließen. Das frisch gewonnen Kapital soll der Expansion in weitere Regionen und der fortlaufenden Entwicklung wissenschaftlich fundierter CDR-Tools zugutekommen.
„Diese jüngste Investitionsrunde von wichtigen institutionellen Stakeholdern erkennt nicht nur unser unerschütterliches Engagement an, sondern demonstriert auch ein gemeinsames Vertrauen in unsere Vision. Wir glauben, dass CarbonX mit der Unterstützung und Zusammenarbeit unserer neuen Partner ideal positioniert ist, um seine Rolle als führender Vermittler für dauerhafte CO2-Entnahme, sowohl in Bezug auf Volumen als auch Wert, über eine Vielzahl von Wegen zu festigen“, so Paolo Piffaretti, CEO und Mitbegründer von CarbonX.
Osborne Clarke berät Cannabisproduzent Demecan bei erfolgreicher Finanzierungsrunde
Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat Demecan, Produzent von Medizinalcannabis, bei ihrer kürzlich abgeschlossenen Finanzierungsrunde beraten.
Das sächsische Unternehmen Demecan, 2017 gegründet, deckt die gesamte Wertschöpfungskette des medizinischen Cannabis ab – vom Anbau über die pharmazeutische Herstellung bis zur Auslieferung an Apotheken. 2019 erhielt Demecan vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Zuschlag zum Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland. Seit der im Juli dieses Jahres erfolgten (Teil-)Legalisierung von Cannabis darf das Unternehmen nun unbegrenzt Medizinalcannabis anbauen; laut eigenen Angaben ist Demecan das erste deutsche Unternehmen, das diese Anbauerlaubnis nach dem neuen Cannabisgesetz erhalten hat.
Zudem verkündete das Unternehmen, dass es seit April 2024 ein starkes Umsatzwachstum verzeichnet. Die kürzlich erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde ist nun der logische nächste Schritt auf dem Wachstumskurs des Unternehmens. Angeführt wurde die Finanzierungsrunde von dem in Florida ansässigen Trog Hawley Capital, mit zusätzlicher Beteiligung neuer und bestehender Investoren. Es ist die erste Beteiligung eines institutionellen US-Investors in Demecan.
„Diese Finanzierungsrunde ist ein bedeutender Meilenstein für Demecan. Sie gibt uns die notwendigen Ressourcen, um unseren Wachstumskurs zu beschleunigen und die großen Chancen im Bereich des medizinischen Cannabis zu nutzen, insbesondere nach dessen Reklassifizierung im April“, so Jörg Sellmann, Geschäftsführer von Demecan.
Mit den neuen Mitteln soll der Apothekenvertrieb unter anderem durch innovative SaaS-Lösungen und die Online-Apothekenplattformwww.herbery.de gestärkt werden. Darüber hinaus wird unter anderem in die weitere Internationalisierung und Produktinnovationen investiert.
Osborne Clarke berät Grover bei Bridge-Finanzierung über EUR 50 Millionen
Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat Mietelektronik-Start-up Grover bei dem Abschluss einer Bridge-Finanzierung beraten, bei der insgesamt EUR 50 Millionen eingesammelt wurden.
Grover ist Anbieter von Miet-Elektronikgeräten und ermöglicht es End- und Firmenkunden, Technik-Produkte monatlich zu abonnieren, statt sie zu kaufen. Gegründet im Jahr 2015, erhalten Abonnenten über Grover und Grover Business Zugang zu einer Palette von über 8.000 Produkten, darunter Smartphones, Laptops, Virtual-Reality-Ausrüstung, Wearables und Smart-Home-Geräte. Zudem kümmert sich Grover Business um den Beschaffungs- und Managementprozess der Technik. Mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von über EUR 1,4 Milliarden gilt Grover als eines der wachstumsstärksten Scale-ups in Europa, das über 300 Mitarbeitende beschäftigt.
Nun konnte sich das Unternehmen eine Überbrückungsfinanzierung über EUR 50 Millionen sichern. Angeführt wurde die Finanzierung von dem privat-öffentlichen Cool Japan Fund (CJF), der damit erstmals in Grover investiert. Auch bestehende Investoren wie Energy Impact Partners, Korelya, Augmentum und Circularity Capital haben weiteres Kapital investiert.
Seit seiner Gründung 2013 verfolge der CJF laut Grover das Ziel, zum nachhaltigen Wachstum der japanischen Wirtschaft beizutragen. Dies geschehe durch die Steigerung der internationalen Nachfrage nach japanischen Produkten und Dienstleistungen. Der Investor sehe in Grover einen perfekten Partner, um japanische Qualitätsprodukte aus dem Bereich Technologie einem großen Konsumentenkreis auf nachhaltige Weise zugänglich zu machen.
„Grover hat den operativen Break-Even-Punkt erreicht und kann sich, auch durch das neue Kapital, weiter auf das verantwortungsvolle Wachstum im gesamten Unternehmen konzentrieren“, so Linda Rubin, Interim-CEO von Grover.